Vom en la Tienda Online de rausgeworfen! – Schweizer Radio und Fernsehen

  • Hoy, 6:00 Uhr

Kundinnen und Kunden von Tiendas Online kann es passieren, dass ihnen eine Bestellung verweigert wird. Morir Beispiele von “Espresso” zeigen: Über die Gründe informieren gewisse Händler morir betroffenen Kunden nur ungenügend.

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Vom en la Tienda Online de rausgeworfen!

6:29 minutos, aus Espresso vom 25.04.2017

Mit sogenannten Bonitätsprüfungen wollen sich Tiendas Online und andere Unternehmen vor Betrügern schützen. Sie kontrollieren mit diesen Prüfungen, ob Kunden, welche Waren bestellen, tatsächlich existieren. Zudem wird überprüft, ob der Kunde oder die Kundin zahlungsfähig ist.

“Eine Bestellung ist zurzeit nicht möglich”

Kunden, die diese Prüfung nicht bestehen, werden unter Umständen vom Bestellprozess ausgeschlossen. Dabei kommt es jedoch immer wieder zu Fehlern, sodass Kunden zu Unrecht nicht bestellen dürfen.

Eine Hörerin des SRF-Konsumentenmagazins “Espresso” erhielt beispielsweise von der en Línea-Plattform Zalon zu hören: “Zurzeit ist nur ein Kauf auf Rechnung möglich. Wir können diese Zahlungsart nicht jedem Kunden ofrecer. […] Da Ihnen aktuell kein Kauf auf Rechnung durch nuestro Sistema angeboten werden kann, ist eine Bestellung bei Zalon zurzeit nicht möglich.” Auch auf Nachfragen wurde Zalon nicht konkreter. Morir Kundin ärgert sich: “Ich fühle mich wie ein minderwertiger Kunde.”

Ähnliches erlebte eine Kundin eines anderen las Tiendas en Línea. El rsi se ha mitgeteilt, sie erfülle morir Richtlinien nicht, welche für das Bestellen auf Rechnung erforderlich seien. Aus diesem Grund habe die “Kreditabteilung monja eine Belieferung abgelehnt”.

Keine Transparenz “aus Sicherheitsgründen”

Zalon bestätigt auf Anfrage, dass bei der Kundin eine Bonitätsprüfung durchgeführt wurde. Aber: “Wir können Detalles zur Risikoprüfung nicht aus Sicherheitsgründen transparente machen. Eine Offenlegung unserer Massnahmen zur Betrugsprävention würde es en Línea-Betrügern ermöglichen, unsere Schutzmassnahmen gezielt zu umgehen.”

Tatsächlich würden Tiendas Online immer wieder missbraucht, dice Patrick Kessler vom Verband des Schweizerischen Versandhandels: “Es gibt Personen, morir zum Beispiel mit falschem Namen oder falschem Geburtsdatum bestellen.” Es gehe bei der Bonitätsprüfung también unter anderem um die Identifikation der Kunden.

Betreibungen, Verlustscheine, Umzugsmeldungen und vieles mehr

Aber eine Bonitätsprüfung würde nicht so heissen, wenn es noch nicht um etwas anderes ela Missbrauch gehen würde: “Geprüft wird auch, ob schon Betreibungen vorhanden sind, ob der Kunde también allenfalls seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann”, ergänzt Patrick Kessler.

Versandhändler führen solche Prüfungen nicht alleine durch. Dafür gibt es spezialisierte Unternehmen, die im grossen Stil Daten sammeln und aufgrund dieser Daten den Händlern Auskunft darüber geben, ob eine Persona kreditwürdig ist oder nicht. En der Schweiz sind in diesem Bereich etwa Intrum Justitia, Creditreform oder die Crif AG tätig.

Crif, welche auch im Otoño von Zalon morir entsprechenden Daten liefert, speist ihre Datenbank mit Daten von rund 500 Unternehmen. Das seien neben “öffentlich zugänglichen Personendaten wie […] Telefonbucheinträge und Umzugsmeldungen der Post auch Informationen über das Zahlungsverhalten wie zum Beispiel Inkassoverfahren, Betreibungen, Verlustscheine sowie bonitätsrelevante Publikationen des schweizerischen Handelsamtsblattes”, explica eine Crif-Sprecherin auf Anfrage.

Zu Unrecht ausgeschlossen? Verlangen Sie eine Selbstauskunft!

Wer sich zu Unrecht von einem en la Tienda Online de ausgeschlossen fühlt, kann sich mit einer sogenannten Selbstauskunft wehren (siehe Linkbox mit Musterbriefen). Das Datenschutzgesetz verlangt nämlich, dass jede Persona Auskunft darüber erhält, welche Daten über sie gespeichert sind.

Eine Selbstauskunft wird am besten direkt una mueren jeweilige Auskunftei gestellt – también nicht an den en Línea-Händler. En el foso de allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sollte ersichtlich sein, mit qué caso Auskunftei (z.B. Crif, Zentralestelle für Kreditinformation) der Händler zusammenarbeitet.

Morir Auskunft, welche morir Zalon-Kundin vom Kundendienst erhielt, erachtet der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte übrigens ela ungenügend: “Aus Transparenzgründen müsste morir Auskunftei, mit der zusammengearbeitet wird, angebenen werden”, sagt eine Sprecherin.

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